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Zeitungsgruppe Lahn-Dill, 4. Dezember 2012
"Mit grossem Können und Spielfreude, viel Herzblut und noch mehr Feingefühl überzeugte Sabrina Frey und hatte das Publikum bereits nach den ersten Takten für sich eingenommen. Sehr engagiert, aber niemals angestrengt meisterte die Flötistin selbst die schwindelerregendsten Passagen." 



Nachrichten aus Greifensee, 19. April 2012
"Immer wieder im Zentrum stand Sabrina Frey, die "Prima inter paares". Sie entlockte der Blockflöte bezaubernde Klänge. Ihre überragende Dynamik kam spätestens in der "Réjouissance" auch emotional zum Ausdruck. Virtuos und technisch brillant spielte sie die Blockflöte."

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Oltner Tagblatt, 23. Dezember 2011

"Alt-Blockflöten von wundersamer Klarheit und Reinheit. Maurice Steger und Sabrina Frey begeisterten das Publikum mit ihrer Barockmusik."



Badische Zeitung, 10. Oktober 2011
"Unwiderstehlicher Zauber - Wer das Klosterkonzert mit Blockflötensolistin Sabrina Frey gehört hat, wird sich nie mehr über die Tatsache wundern, dass der Rattenfänger von Hameln ausgerechnet die Flöte als Instrument benutzte, um mit seinem Spiel alle Kinder an sich zu binden. Der unvwiderstehliche Zauber, den diese Künstlerin auf ihr Publikum auslöst, ist einfach unvergleichlich.

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CD Christoph Graupner "Per il flauto"

Windkanal, 4/12
"Ein wahrer Schatz an blockflötistischem Können, spritzigem Ensemble-Musizieren und kompositorischer Raffinesse verbirgt sich auf der CD. Frey spielt meisterhaft und mit ungewöhnlicher Klarheit und schafft es, trotz - oder wegen? - der unprätentiösen Spielweise, dem Hörer ein vor lauter Vitalität, gepaart mit seelenvoller Sensibilität, regelrecht aufregendes Hörerlebnis zu bescheren.

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Stimme Russlands, 29. August 2010
"Für diejenigen, die den August in Moskau verbracht  haben, hat man am 5. August ein besonderes Konzert unter dem Thema Slawischer Barock. Zwischen Wien und der Newa" organisiert. Es musizierten das russische Ensemble Barocksolisten" und die österreichisch-schweizerische Flötistin Sabrina Frey."

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Online Musik Magazin, Mai 2010
" Eine musikalische Reise von Darmstadt nach London unternahm am Samstag Abend das sechsköpfige Ensemble Ars Musica Zürich um die Blockflötistin Sabrina Frey. Von Telemann erklangen das Concerto in d-Moll sowie - mit der ausgezeichneten Sabrina Frey als Solistin - die Suite in a-Moll". Ingo Negwer

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CD "Venezia"
Early Music, 1. Mai 2010
"Uccellini's Aria sopra la Bergamasca schowcases the precise ensemble skills of Steger and Sabrina Frey with superbly balanced details of articulation and phrasing(...)This is historically informed performance that is intelligent but also imaginative and energetic." Naomi Joy Barker



CD Christoph Graupner "Per il flauto"
Tibia, 02/2010
"Das Blockflötenkonzert in F-Dur bringt Sabrina Frey auf der vorliegenden CD wunderschön zum Klingen. Das Ensemble Ars Musica Zürich begleitet mit spritziger Rasanz.(...)Insgesamt eine höchst erfreuliche und wunderbar anzuhörende Erweiterung des Repertoires." Ulrich Scheinhammer-Schmid

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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
Musik und Theater, Januar/Februar 2010
"Grossartiger Graupner. Sabrina Freys neue Aufnahme, die ausschliesslich Werken von Christroph Graupner gewidmet ist, bestätigt ihre Fähigkeiten in eminentem Masse. Herrlich klar ihr Blockflötenton, vital belebt ihre Artikulation und Ornamentik. Ein vorbildliches Klangbild unterstützt in seiner räumlichen Transparenz solche künstlerischen Vorzüge aufs Idealste."

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Interview Sonic Magazine, Januar 2010
"Extrovertiert - Sabrina Frey" Die Künstlerin spricht über ihr "Graupner-Projekt" und ihre Präferenzen als Interpretin. Hans-Dieter Grünefeld.

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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
Arkiv Music. com, 13. Oktober 2009
Fanfare Magazine, 16. Januar 2010
"Sabrina Frey is a masterful player and provides over an hour's worth of highly entertaining music in well-gauged, topnotch performances. And the Berlin Classics CD captures a perfect ambiance for these works. Fairly modest music, but a more than modest effort on its behalf, this release is recommended."



CD Christoph Graupner "Per il flauto"
Zürichsee-Zeitung, Zürcher Oberländer, Zürcher Unterländer, 3. Oktober 2009
"Herrlich klar ihr Blockflötenton, vital belebt ihre Artikulation und Ornamentik. Ebenso verblüffend sind ihre instrumentale Virtuosität und die Sicherheit ihrer Atemführung: Läufe sprudeln mit vitaler Klarheit; einzelne Töne lässt sie bedeutungsvoll wachsen und dahinschwinden."

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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
rbb Kulturradio, 18. September 2009
"Sabrina Frey hat aus dem Schatz von Flötenkonzerten und Sonaten Graupners substantiell hochwertige Kompositionen ausgesucht. Sie hat (...) klar, ohne übertriebendes Vibrato und stilsicher Graupners Werke auf der Blockflöte eingespielt und das Ensemble professionell geleitet."

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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
MDR FIGARO, 14. September 2009
CD der Woche. "Mit farbenreicher Klangsprache unterhalten sich auf dieser CD Sabrina Frey und ihre Kollegen vom begleitenden Ensemble "Ars Musica Zürich". Immer werden neue Stimmungen, neue Tonfälle angeschlagen - da stecken Geist, Witz und Vitalität drinnen."

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CD Christoph "Per il flauto"
Neue Zürcher Zeitung, 10. September 2009
"Das Spiel der Flötistin gefällt in den schnellen Sätzen durch Lebendigkeit und prickelnden Ton, in den langsamen Sätzen durch Intonationsreinheit, langen Atem und reiche Verzierungen."

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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
NDR Kultur, 4. September 2009
"Hier ein rasches Aufblitzen der Flöte, dort eine muntere Antwort der Geige (...) Immer wieder wird der Hörer durch neue Einfälle überrascht und vom Esprit der Musik bezaubert. Das liegt zum grosse Teil auch an der gelungenen Aufnahme von Frey und dem Ensemble Ars Musica Zürich. Die Interpreten gehen mit Spielfreude und Virtuosität zur Sache und musizieren sehr lebendig."

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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
FONO FORUM, September 2009
"Das künstlerische Niveau der Aufnahmen ist insgesamt hervorragend. Sabrina Frey profiliert sich als brillante Virtuosin und Musikerin, alles klingt bei ihr leicht, fein gezeichnet und lebendig artikuliert."

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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
radio stephansdom, 1. September 2009
CD des Tages. "Die ambitionierte Blockflötistin bricht eine Lanze für den Bach-Zeitgenossen und Fast-Thomaskantor Christoph Graupner."



CD Christoph Graupner "Per il flauto"
BR Bayern Klassik 4, 23. August 2009
"Sabrina Frey spielt diese geistvolle Musik mit einem emphatischen Ton ohne Künstelei, duftig, aber mit Substanz, und hochvirtuos. Ein Graupner Plädoyer, das überzeugt und viel Spass macht."

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RHEINTALER, 25. November 2008, Ferdinand Ortner
"Musikalischer Höhepunkt und Glanzpunkt des Abends war die Aufführung des barocken Variationenwerkes "La Follia".(...)Der Blockflötensolistin Sabrina Frey gelang mit ihren Trio-Partnern Annette Gfeller und Stefan Hug eine faszinierende Interpretation, die sich auf den verschiedensten Gefühlsebenen bewegte und die Zuschauer mitriss. Bemerkenswert die souveräne Virtuosität, der nuancenreiche, expressive Flötenton und die Phrasierungskunst.

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RHEINTALISCHE VOLKSZEITUNG, 25. November 2008, Brigitte von Sury
"Bei "La Follia" von Arcangelo Corelli wurde geflirtet, getrauert, energische und liebliche Töne der Blockflöte entlockt. Die verschiedenen Variationen von Gefühlen und Stimmungen wurden von Sabrina Frey auf der Blockflöte so gut übermittelt, dass der Eindruck entstand, die Interpretin sei die Melodie selber."

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ALPENPOST, September 2008
"Im Concerto in F-Dur von G. Ph. Telemann spielte die Blockflötistin Sabrina Frey, die auch grosses schauspielerisches Talent zeigte, das Affettuoso wiegend und mit differenzierter Artikulation, das Allegro mit leichtfüssiger Brillianz.(...)Die Blockflötistin lotete dabei die Grenzen des gerade noch spielbaren Tempos aus und versetzte das Festspielpublikum mit atemberaubender Virtuosität in Erstaunen."

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BADISCHE ZEITUNG, 6. Juni 2008, Susanne Filz

"Sabrina Frey zeigte sich vom ersten Ton an als ein wahrer Ausbund an extrovertiertem Temperament. In der Intensität ihrer Bühnenperformance hat sie etwas (...) von einer Magierin, und bekennt sich zu einem Gestus, der bei einer klassischen Musikerin eher ungewohnt ist. Wenn sie spielt, ist sie ständig in Bewegung, wirbelt, lächelt und sucht anfeuernde Blickkontakte zu ihren Mitspielern. Hat man je solche Flötentöne gehört, einen solch rasanten Zungenschlag?"

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NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, 28. Mai 2008, Christoph Ballmer
"Erfreulich, dass mit der Schweizerin Sabrina Frey ein weiterer vielversprechender Stern am Blockflötenhimmel aufgegangen ist. Ihr Konzert mit dem ensemble vivi felice zürich (jetzt: ars musica zürich) erfüllte hohe, ja höchste Erwartungen. Und es lässt sich ohne Übertreibung sagen: Das war barocke Kammermusik vom Feinsten, die man da hörte, geleitet von einer unbändigen Musizierlust und Intensität des Dialogs, wie man ihr nur ausnahmsweise begegnet."

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WILER ZEITUNG, 25. April 2008
" Das Spiel der Flötistin Sabrina Frey war voller Energie. Gestik und Bewegung betonten die musikalische Wirkung. So gelang es ihr, Gemütsstimmungen wie Fröhlichkeit, Traurigkeit, Stolz und Freude eindrücklich darzustellen."

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BASLER ZEITUNG, November 2007, Reto Wehrli
"Die agile Musikerin wirkte, als ginge sie mit ihrem Instrument auf Tonfang, wie eine Schmetterlingssammlerin mit ihrem Keschernetzchen nach Sommervögeln wedelt."

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SÜDKURIER, September 2007, Rainer Schäfer
"Mit hinreissender Flötenmusik vermittelte Frey den emotionalen Reichtum dieser Musik, ihre strahlende Farbkraft, die Sprache von Liebe, Schmerz und Sehnsucht, tänzerisch für die Füsse, wärmend fürs Herz und mit pastoraler Idylle für die Seele der Zuhörer."

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NECKARQUELLE, September 2007, Helga Schnattschneider
"Sabrina Frey beherrschte ihre Blockflöten nicht nur, sie schien mit den Instrumenten zu verschmelzen und lebte die Musik in träumerischer Faszination mit dem ganzen Körper. Die weit ausholenden Gesten folgten der Stimmung und forderten Raum für die warmen, innigen nach allen Seiten strömenden Klänge."

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SCHWARZWÄLDER BOTE, 4. September 2007, Siegfried Kouba
"(Sabrina Frey) beherrschte die drei Blockflöten mit unglaublicher Anblas- und Grifftechnik sowie mit nie nachlassender Energie bei einer geradezu überschäumenden Spiellaune. (...)Vorwiegend auswendig spielend transportierte Frey Musik des Barock, die wie ein Feuerwerk in allen Facetten und Farben entzündet wurde. ...atemberaubende accellerandi...edler Flötenklang in den langsamen Sätzen. Mit ihren Darbietungen führte sie zu einer neuen Dimension von Blockflötenmusik."

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THUNER TAGBLATT, Juni 2007
"Festliche Eröffnung mit virtuoser Barockmusik." Ensemble Magic Ayres mit Maurice Steger.

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BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN (BNN), 9. Januar 2007, Stieb
"(Die) junge Flötistin beeindruckte mit höchster Präzision und beeindruckender Lebendigkeit. Dramatisch-schön und voll Lebensfreude, melancholisch und zum Träumen, gefühlvoll und mit überschäumendem Temperament - Sabrina Frey schenkte ihren Gästen einen aussergewöhnlichen Abend auf höchstem musikalischen Niveau."

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BADISCHES AMTSBLATT, Januar 2007, Dr. Heinrich Joswig
"Die junge Sabrina Frey (wirkte mit) ihren Flöten in ungewohnter Weise (...) als Zauberin ohne Maske (...) langes Kleid, burschenhaft, verliebt in ihr jeweiliges Instrument, tanzend, lockend, heutzeitig(...) und doch der fernen und künstlerisch so fruchtbaren Epoche zugewandt. So schien sie zu schweben, auf einem Fuss kurz die Balance zu suchen, dann wieder vorgebeugt zu stehen, um ihre Seele dem Instrument und mit diesem dem Kirchenraum anzuvertrauen."

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BADISCHE ZEITUNG, 9. Januar 2007, Martina Seiler
"Es war, als wenn Sabrina Frey mit ihrem Atem den gesamten Kirchenraum belebte und die Menschen mitzog hinauf in ein Land der Sehnsucht.(...)wer nicht gekommen war, hat es verpasst; wer es gehört hat, trägt es mit sich in Erinnerung(...) - ein Moment Paradies im Irdischen."

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SÜDKURIER DEUTSCHLAND, Januar 2007, R. Bolkart
"Ein wahres Feuerwerk der barocken Töne. (...) Sabrina Frey entlockte ihren Blockflöten mal melancholische, weiche Töne, dann liess sie ihr Instrument in den höchsten Tönen trillern.(...)Schon nach den ersten Stücken zeigten sich die Konzertbesucher beeindruckt von Sabrina Freys Spieltechnik, wie sie die Tonvielfalt der Barockmusik spielerisch bewältigte und scheinbar alle Möglichkeiten der Themenvariation präsentierte."

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NEUES BÜLACHER TAGBLATT, Dezember 2006, Sibylle Ehrismann
"Höhepunkt war dabei das vierte "Brandenburgische" in G-Dur(...)Obwohl das ZKO auf modernen Instrumenten spielt, wurde die Klangbalance mit den Blockflöten subtil ausgelotet und die kammermusikalische Agilität lustvoll ausgespielt." Konzert mit dem Zürcher Kammerorcher unter Muhai Tang.

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ZÜRICHSEE-ZEITUNG, Dezember 2006, Erika Hofer
"Die beiden Blockflöten, gespielt von den bekannten Solisten Sabrina Frey und Thomas Engel, und der Sologeiger Klaidi Sahatci boten eine homogene Solistengruppe. Eindrücklich, wie sich die Blockflöten trotz ihres naturgemäss diskreten Klangs präsentierten."

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SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN, September 2006, Marei Bollinger
"Entzückten in der Rathauslaube: Maurice Steger, Alexander Weimann, Sabrina Frey und Mauro Valli. (...)Mit von der Partie war auch die junge Blockflötistin Sabrina Frey, die bewies, dass sie auf dem Konzertpodium neben den renommierten Stars bestehen kann."

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WINDKANAL 2006 - 3
"Ein ganz neu gegründetes Ensemble aus der Schweiz um die Blockflötistin Sabrina Frey gab sich den programmatischen Titel Vivi Felice Zürich und wurde ihm mit seinen lebensvollen Interpretationen auch gerecht. Die verheissungsvolle Introduktion mit einem Solo-Prélude von Hotteterre öffnete die Ohren zu einem inspirierten Ensemblekonzert.(...) Telemann verblüffte durch eine raffinierte Wiedergabe durch Sabrina Frey. Der jungen Truppe möchte man Bestand und weiterhin Erfolg wünschen!"



ZÜRICHSEE-ZEITUNG, 6. Februar 2006
"Denn je nach Stimmung und Verfassung konnte "die Verrückte" (La Folia von Arcangelo Corelli) wild aufbrausend sein, wütend oder gar toben, was die Blockflötistin Sabrina Frey mit vielen theatralischen und musikalischen Gesten zum Ausdruck brachte."



NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, September 2005
"Maurice Steger bildete mit Sabrina Frey ein Duo, das in der gleichen musikalischen Sprache redete."



KLOSTERNEUBURGER ZEITUNG/Wien, 2002
"Eine makellose Intonation, erstaunliche Virtuosität und brillante Artikulation beeindruckten die zahlreichen Besucher sicht- und hörbar."