CD Christoph Graupner "Per il flauto"
Musik und Theater, Januar/Februar 2010
"Grossartiger Graupner. Sabrina Freys neue Aufnahme, die ausschliesslich Werken von Christroph Graupner gewidmet ist, bestätigt ihre Fähigkeiten in eminentem Masse. Herrlich klar ihr Blockflötenton, vital belebt ihre Artikulation und Ornamentik. Ein vorbildliches Klangbild unterstützt in seiner räumlichen Transparenz solche künstlerischen Vorzüge aufs Idealste."
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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
Zürichsee-Zeitung, 3. Oktober 2009
"Herrlich klar ihr Blockflötenton, vital belebt ihre Artikulation und Ornamentik. Ebenso verblüffend sind ihre instrumentale Virtuosität und die Sicherheit ihrer Atemführung: Läufe sprudeln mit vitaler Klarheit; einzelne Töne lässt sie bedeutungsvoll wachsen und dahinschwinden."
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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
rbb Kulturradio, 18. September 2009
"Sabrina Frey hat aus dem Schatz von Flötenkonzerten und Sonaten Graupners substantiell hochwertige Kompositionen ausgesucht. Sie hat (...) klar, ohne übertriebendes Vibrato und stilsicher Graupners Werke auf der Blockflöte eingespielt und das Ensemble professionell geleitet."
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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
MDR FIGARO, 14. September 2009
CD der Woche. "Mit farbenreicher Klangsprache unterhalten sich auf dieser CD Sabrina Frey und ihre Kollegen vom begleitenden Ensemble "Ars Musica Zürich". Immer werden neue Stimmungen, neue Tonfälle angeschlagen - da stecken Geist, Witz und Vitalität drinnen."
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CD Christoph "Per il flauto"
Neue Zürcher Zeitung, 10. September 2009
"Das Spiel der Flötistin gefällt in den schnellen Sätzen durch Lebendigkeit und prickelnden Ton, in den langsamen Sätzen durch Intonationsreinheit, langen Atem und reiche Verzierungen."
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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
NDR Kultur, 4. September 2009
"Hier ein rasches Aufblitzen der Flöte, dort eine muntere Antwort der Geige (...) Immer wieder wird der Hörer durch neue Einfälle überrascht und vom Esprit der Musik bezaubert. Das liegt zum grosse Teil auch an der gelungenen Aufnahme von Frey und dem Ensemble Ars Musica Zürich. Die Interpreten gehen mit Spielfreude und Virtuosität zur Sache und musizieren sehr lebendig."
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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
FONO FORUM, September 2009
"Das künstlerische Niveau der Aufnahmen ist insgesamt hervorragend. Sabrina Frey profiliert sich als brillante Virtuosin und Musikerin, alles klingt bei ihr leicht, fein gezeichnet und lebendig artikuliert."
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CD Christoph Graupner "Per il flauto"
radio stephansdom, 1. September 2009
CD des Tages. "Die ambitionierte Blockflötistin bricht eine Lanze für den Bach-Zeitgenossen und Fast-Thomaskantor Christoph Graupner."
CD Christoph Graupner "Per il flauto"
BR Bayern Klassik 4, 23. August 2009
"Sabrina Frey spielt diese geistvolle Musik mit einem emphatischen Ton ohne Künstelei, duftig, aber mit Substanz, und hochvirtuos. Ein Graupner Plädoyer, das überzeugt und viel Spass macht."
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RHEINTALER, 25. November 2008, Ferdinand Ortner "Musikalischer Höhepunkt und Glanzpunkt
des Abends war die Aufführung des barocken Variationenwerkes "La
Follia".(...)Der Blockflötensolistin Sabrina Frey gelang mit ihren
Trio-Partnern Annette Gfeller und Stefan Hug eine faszinierende
Interpretation, die sich auf den verschiedensten Gefühlsebenen bewegte
und die Zuschauer mitriss. Bemerkenswert die souveräne Virtuosität, der
nuancenreiche, expressive Flötenton und die Phrasierungskunst.
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RHEINTALISCHE
VOLKSZEITUNG, 25. November 2008, Brigitte von Sury "Bei "La Follia" von Arcangelo Corelli
wurde geflirtet, getrauert, energische und liebliche Töne der Blockflöte
entlockt. Die verschiedenen Variationen von Gefühlen und Stimmungen
wurden von Sabrina Frey auf der Blockflöte so gut übermittelt, dass der
Eindruck entstand, die Interpretin sei die Melodie selber."
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ALPENPOST, September
2008 "Im Concerto in F-Dur von G.
Ph. Telemann spielte die Blockflötistin Sabrina Frey, die auch grosses
schauspielerisches Talent zeigte, das Affettuoso wiegend und mit
differenzierter Artikulation, das Allegro mit leichtfüssiger
Brillianz.(...)Die Blockflötistin lotete dabei die Grenzen des gerade
noch spielbaren Tempos aus und versetzte das Festspielpublikum mit
atemberaubender Virtuosität in Erstaunen."
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BADISCHE ZEITUNG, 6.
Juni 2008, Susanne Filz "Sabrina Frey zeigte sich vom ersten
Ton an als ein wahrer Ausbund an extrovertiertem Temperament. In der
Intensität ihrer Bühnenperformance hat sie etwas (...) von einer
Magierin, und bekennt sich zu einem Gestus, der bei einer klassischen
Musikerin eher ungewohnt ist. Wenn sie spielt, ist sie ständig in
Bewegung, wirbelt, lächelt und sucht anfeuernde Blickkontakte zu ihren
Mitspielern. Hat man je solche Flötentöne gehört, einen solch rasanten
Zungenschlag?"
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NEUE ZÜRCHER ZEITUNG,
28. Mai 2008, Christoph Ballmer "Erfreulich, dass mit der
Schweizerin Sabrina Frey ein weiterer vielversprechender Stern am
Blockflötenhimmel aufgegangen ist. Ihr Konzert mit dem ensemble vivi
felice zürich (jetzt: ars musica zürich) erfüllte hohe, ja höchste
Erwartungen. Und es lässt sich ohne Übertreibung sagen: Das war barocke
Kammermusik vom Feinsten, die man da hörte, geleitet von einer
unbändigen Musizierlust und Intensität des Dialogs, wie man ihr nur
ausnahmsweise begegnet."
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WILER ZEITUNG, 25. April
2008 " Das Spiel der Flötistin Sabrina Frey war voller
Energie. Gestik und Bewegung betonten die musikalische Wirkung. So
gelang es ihr, Gemütsstimmungen wie Fröhlichkeit, Traurigkeit, Stolz und
Freude eindrücklich darzustellen."
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BASLER ZEITUNG,
November 2007, Reto Wehrli "Die agile Musikerin wirkte, als
ginge sie mit ihrem Instrument auf Tonfang, wie eine
Schmetterlingssammlerin mit ihrem Keschernetzchen nach Sommervögeln
wedelt."
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SÜDKURIER, September
2007, Rainer Schäfer "Mit hinreissender Flötenmusik
vermittelte Frey den emotionalen Reichtum dieser Musik, ihre strahlende
Farbkraft, die Sprache von Liebe, Schmerz und Sehnsucht, tänzerisch für
die Füsse, wärmend fürs Herz und mit pastoraler Idylle für die Seele der
Zuhörer."
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NECKARQUELLE, September
2007, Helga Schnattschneider "Sabrina Frey beherrschte ihre
Blockflöten nicht nur, sie schien mit den Instrumenten zu verschmelzen
und lebte die Musik in träumerischer Faszination mit dem ganzen Körper.
Die weit ausholenden Gesten folgten der Stimmung und forderten Raum für
die warmen, innigen nach allen Seiten strömenden Klänge."
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SCHWARZWÄLDER BOTE, 4.
September 2007, Siegfried Kouba "(Sabrina Frey) beherrschte
die drei Blockflöten mit unglaublicher Anblas- und Grifftechnik sowie
mit nie nachlassender Energie bei einer geradezu überschäumenden
Spiellaune. (...)Vorwiegend auswendig spielend transportierte Frey Musik
des Barock, die wie ein Feuerwerk in allen Facetten und Farben
entzündet wurde. ...atemberaubende accellerandi...edler Flötenklang in
den langsamen Sätzen. Mit ihren Darbietungen führte sie zu einer neuen
Dimension von Blockflötenmusik."
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THUNER TAGBLATT, Juni
2007 "Festliche Eröffnung mit virtuoser Barockmusik."
Ensemble Magic Ayres mit Maurice Steger.
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BADISCHE NEUESTE
NACHRICHTEN (BNN), 9. Januar 2007, Stieb "(Die) junge
Flötistin beeindruckte mit höchster Präzision und beeindruckender
Lebendigkeit. Dramatisch-schön und voll Lebensfreude, melancholisch und
zum Träumen, gefühlvoll und mit überschäumendem Temperament - Sabrina
Frey schenkte ihren Gästen einen aussergewöhnlichen Abend auf höchstem
musikalischen Niveau."
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BADISCHES AMTSBLATT, Januar 2007,
Dr. Heinrich Joswig "Die junge Sabrina Frey (wirkte mit)
ihren Flöten in ungewohnter Weise (...) als Zauberin ohne Maske (...)
langes Kleid, burschenhaft, verliebt in ihr jeweiliges Instrument,
tanzend, lockend, heutzeitig(...) und doch der fernen und künstlerisch
so fruchtbaren Epoche zugewandt. So schien sie zu schweben, auf einem
Fuss kurz die Balance zu suchen, dann wieder vorgebeugt zu stehen, um
ihre Seele dem Instrument und mit diesem dem Kirchenraum anzuvertrauen."
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BADISCHE ZEITUNG, 9. Januar
2007, Martina Seiler "Es war, als wenn Sabrina Frey mit
ihrem Atem den gesamten Kirchenraum belebte und die Menschen mitzog
hinauf in ein Land der Sehnsucht.(...)wer nicht gekommen war, hat es
verpasst; wer es gehört hat, trägt es mit sich in Erinnerung(...) - ein
Moment Paradies im Irdischen."
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SÜDKURIER DEUTSCHLAND, Januar 2007,
R. Bolkart "Ein wahres Feuerwerk der barocken Töne. (...)
Sabrina Frey entlockte ihren Blockflöten mal melancholische, weiche
Töne, dann liess sie ihr Instrument in den höchsten Tönen
trillern.(...)Schon nach den ersten Stücken zeigten sich die
Konzertbesucher beeindruckt von Sabrina Freys Spieltechnik, wie sie die
Tonvielfalt der Barockmusik spielerisch bewältigte und scheinbar alle
Möglichkeiten der Themenvariation präsentierte."
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NEUES BÜLACHER TAGBLATT,
Dezember 2006, Sibylle Ehrismann "Höhepunkt war dabei das
vierte "Brandenburgische" in G-Dur(...)Obwohl das ZKO auf modernen
Instrumenten spielt, wurde die Klangbalance mit den Blockflöten subtil
ausgelotet und die kammermusikalische Agilität lustvoll ausgespielt."
Konzert mit dem Zürcher Kammerorcher unter Muhai Tang.
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ZÜRICHSEE-ZEITUNG,
Dezember 2006, Erika Hofer "Die beiden Blockflöten, gespielt
von den bekannten Solisten Sabrina Frey und Thomas Engel, und der
Sologeiger Klaidi Sahatci boten eine homogene Solistengruppe.
Eindrücklich, wie sich die Blockflöten trotz ihres naturgemäss diskreten
Klangs präsentierten."
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SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN,
September 2006, Marei Bollinger "Entzückten in der
Rathauslaube: Maurice Steger, Alexander Weimann, Sabrina Frey und Mauro
Valli. (...)Mit von der Partie war auch die junge Blockflötistin Sabrina
Frey, die bewies, dass sie auf dem Konzertpodium neben den renommierten
Stars bestehen kann."
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WINDKANAL 2006 - 3 "Ein
ganz neu gegründetes Ensemble aus der Schweiz um die Blockflötistin
Sabrina Frey gab sich den programmatischen Titel Vivi Felice Zürich und
wurde ihm mit seinen lebensvollen Interpretationen auch gerecht. Die
verheissungsvolle Introduktion mit einem Solo-Prélude von Hotteterre
öffnete die Ohren zu einem inspirierten Ensemblekonzert.(...) Telemann
verblüffte durch eine raffinierte Wiedergabe durch Sabrina Frey. Der
jungen Truppe möchte man Bestand und weiterhin Erfolg wünschen!"
ZÜRICHSEE-ZEITUNG,
6. Februar 2006 "Denn je nach Stimmung und Verfassung
konnte "die Verrückte" (La Folia von Arcangelo Corelli) wild aufbrausend
sein, wütend oder gar toben, was die Blockflötistin Sabrina Frey mit
vielen theatralischen und musikalischen Gesten zum Ausdruck brachte."
NEUE
ZÜRCHER ZEITUNG, September 2005 "Maurice Steger bildete mit
Sabrina Frey ein Duo, das in der gleichen musikalischen Sprache
redete."
KLOSTERNEUBURGER ZEITUNG/Wien, 2002 "Eine
makellose Intonation, erstaunliche Virtuosität und brillante
Artikulation beeindruckten die zahlreichen Besucher sicht- und hörbar."
RHEIN-MAIN-ZEITUNG, März 2002 Die
drei grossen Epochen der Blockflötenliteratur Renaissance, Barock und
Moderne waren mit hörenswerten Werken vertreten, die einmal mehr das
Vorurteil widerlegten, die Blockflöte sei ja nur ein Kinderinstrument.
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